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Vereinsregatta 2010

Regatten und Wettfahrten im Segelverein SCK

Wie alljährlich waren auch in diesem Jahr wieder drei Vereinsregatten angesetzt.
Diese standen nicht immer unter einem guten Stern. Der Termin für die erste war am Pfingstsonnabend trotz herrlichstem Segelwetter recht ungünstig gewählt.
Mangelnde Teilnahme da viele Sportler verreist waren. Man sieht sich ja noch das ganze Jahr über, so die Meinung. Am Ersatztermin lief die Regatta wie geplant.

Zur zweiten Vereinsregatta zeigte sich der Wind bockig, es musste wegen widriger Wetterbedingungen verschoben werden. Die Durchführung gelang dann am zweiten Anlauf.
Der dritten und für uns letzten in diesem Jahr ging auch eine Terminverschiebung voraus. Dichter Nebel und Flaute vereitelten die Durchführung.

Am 09.Oktober war es dann nochmals soweit. Sehr gute Bedingungen und gute Voraussetzungen für einen Start. Beinahe brachte jedoch ein Sportfreund die Regatta in Gefahr. Er ließ sein Boot im Hafen und heuerte kurzerhand als Vorschoter bei Siggi an. Er schmälerte damit die Mannschaften um ein teilnehmendes Boot. Fünf Mannschaften gingen trotzdem an den Start, die Mindestzahl zur Anerkennung als Vereinsfahrt.

 

Yxilon mit der Crew Wilke-Kaps

Yxilon mit der Crew Wilke-Kaps

Ein hervorragendes Ergebnis erzielte die Yxilon mit der Crew Wilke-Kaps. Sie fuhren in der zweiten Wettfahrt einen Vorsprung von 20 Minuten heraus. Unglaublich !

 

Siggi folgt Laserboot Falko

Siggi folgt Laserboot Falko

Siggi, der unter dem Motto „ Dabei sein ist alles „ mitsegelte, packte der Ehrgeiz, als er kurz vor Zieleinlauf dem Laserboot Falko auf den Fersen war.

 

Die Spreewanne mit Skipper Klaus

Die Spreewanne mit Skipper Klaus

Die Spreewanne mit Skipper Klaus und seiner Crew der Ehefrau Gisela zog stolz und gelassen über die Ziellinie. Sie lassen keine Regatta aus.

 

Sommerwind Crew

Sommerwind Crew

Die gemachten Fotos lösten beim Betrachten im Familienclan Wilke und in der Sommerwind Crew Wolfgang und Karin rege Diskussionen hervor.
Wie wäre es noch besser zu machen gewesen? Eine andere Segelstellung oder Gewichtsverlagerung, Ausreiten und und und. Letztlich tragen immer die Bootsmänner die Schuld, niemals macht der Skipper Fehler.

 

Wir hoffen, es hat den Beteiligten etwas Spaß bereitet und im nächsten Jahr können wir wieder mit größeren Starterfeldern rechnen.

Ahoi, und auf ein Neues !

Berlin, 09.10.2010
Bericht: Peter Thierbach, Regatta-Obmann
Fotos: Helga Halm