Der Segelclub Karolinenhof – der kleine feine Segelverein im Südosten der Stadt Berlin.
Gelegen am Langen See, zieht sich das Segelrevier von der südlichen Ecke des Ortsteils Wendenschloss bis nach Gosen, ein kleine Ortschaft in Brandenburg. So ist es möglich, 18 km am Stück zu segeln.
Das Revier erstreckt sich an Inseln vorbei, durch wunderschöne bewaldete Landschaft, welche Theodor Fontane in seinen Erzählungen schon beschrieb.
Ein einzigartiges Segelerlebnis.
Als Ausrichter von zwei großen Regatten, dem gemeinsamen Regattasegeln mit unseren befreundeten Vereinen Segelclub Rohrwall e.V. und dem Wassersportverein Karolinenhof e.V. und unserer ca. 30-köpfigen Jugendabteilung, sind wir ein aktiver Verein des Berliner Seglerverbands.
Wollen Sie mehr über unseren Verein erfahren, laden wir Sie gerne auf einen Streifzug durch unsere Website ein.
Herzlich willkommen!
Vor Kurzem berichteten wir noch über die Bewerbung, welche Alex Jakubik für den Preis der Coolsten Jugendarbeit 2025 des BSV schrieb. Alex schilderte das Zusammenleben im Verein, die Synergien mit den Senioren, die Integration unserer Kids und Jugendlichen mit Schaffung von Gemeinsamkeiten.
Ein Thema, welches uns in der Vergangenheit oft zum Grübeln brachte. Was ist für eine gelungene Integration notwendig? Was sind die Bindeglieder zwischen Jung und Alt? Muss man agitieren oder lenkt man nur?
Egal! So wie es kam, kann es nicht allzu falsch gewesen sein. Den wir haben ihn! Wir haben den Preis der Coolsten Jugendarbeit 2025 gewonnen!
Der Landesobmann der Jugend Paul Naber schrieb in seiner Benachrichtigung an uns:
Man spürte beim Lesen Ihrer Bewerbung, dass die KJA ein voll integrierter Bestandteil des Vereinslebens ist. Überzeugt hat die Jurymitglieder auch, wie der SCK versucht, die Kinder und Jugendlichen, die aus der eigentlichen Jugendabteilung herauswachsen, in den „großen“ Verein zu integrieren.
Liebe Senioren, liebe Kids und Jugendliche – toll das es so ist, wie es ist! Danke Alex!
Zum Lesen der Bewerbung, bitte einfach auf das Bild klicken!
Aufgrund der besseren Darstellung liegt die Bewerbung auf einem externen Server: pCloud. Bitte haben Sie dafür Verständnis
Am 27.02.2026 begann das 26. Jugendseglertreffen in Blossin und da es diesmal sehr nah lag, ließen es sich Falko, Lucas und Alex (unser Jugendobmann und unsere Jugendsprecher) die Chance nicht entgehen und machten sich auf den Weg.
Freitagabend startete die Veranstaltung mit einem Jugend- und Juniorensprechertreffen, um einander kennenzulernen und in Arbeitsgruppen an Themen rund um die Jugend und dem Ehrenamt zu arbeiten.
Am Samstag ging es dann nach einem super Imagefilm los, den wir nur empfehlen können, mit den Grußworten des Bürgermeisters der Gemeinde und dem Verband Brandenburgischer Segler.
Anschließend, nach den inspirierenden Worten von Luisa Neubauer und wie sie mit einem Segelboot auf einer Forschungsreise in der Antarktis war, startete Jan Müller (Landestrainer für Optimisten in Berlin) einem Vortrag über den Weg vom Ehrenamt zur Profession.
Nach dem Mittag starteten wir in drei Vorträge über Stress und Druck im Segelsport, das Juniorteam und seine Aufgaben sowie das Gewinnen und Erhalten von ehrenamtlichen Jugendlichen und zuletzt ein Vortrag über den HVS e. V. (Hamburger Verein für Seefahrt e. V.) und wie er jungen Menschen ab 16 Jahren das Offshore-Segeln ermöglicht.
Zwischendurch gab es genug Pausen und eine gelungene Party am Samstagabend, um sich weiter mit den anderen Teilnehmern zu unterhalten und zu vernetzen, so haben wir unter anderem Kontakte zum Revier der Unterhavel und nach Bremen aufgebaut.
Am Sonntag fand noch die parlamentarische Sitzung statt mit den Abstimmungen über die Entlastung der letzten drei Jahre und die Etats für 2027 und 2028 und dies verlief bis auf ein paar Rechenfehler und technischen Schwierigkeiten reibungslos.
Zuletzt bleibt nur noch die Frage:
Wollen wir in zwei Jahren wieder teilnehmen, aber dann in Frankfurt (am Main)?
Uns hat das Event gefallen, aber es waren deutlich zu wenig Berliner vor Ort.
Autor:
Alexander Jakubik
Jugendsprecher

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2025 kreierte der Verein eigens ein Logo, um zu signalisieren, dass unser Verein für Toleranz und Vielfalt steht, sich gegen jede Art von Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt stellt. Unsere Satzung wurde ebenso angepasst. In ihr heißt es:
Der Verein tritt jeglicher Diskriminierung – insbesondere aufgrund von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, sexueller Identität, Geschlechtsausdruck, körperlicher Merkmale, gesellschaftlicher Stellung, sozialer Herkunft, physischer/psychischer Einschränkung oder Behinderung, Staatsangehörigkeit, ethnischer Zugehörigkeit oder Herkunft, Religion, Weltanschauung sowie Alter – entschieden und aktiv entgegen.